Jeder verpasste Anruf ist ein verlorener Auftrag. In der Werkstatt, in der Praxis, in der Kanzlei, im Vertrieb: Wer anruft und niemanden erreicht, ruft als Nächstes beim Wettbewerber an. Ein KI-Telefonassistent nimmt jeden Anruf an — auch um 19 Uhr, auch samstags, auch wenn alle Leitungen belegt sind.
Was der Assistent für Sie übernimmt
- Anrufe annehmen, rund um die Uhr: freundlich, geduldig, in natürlicher Sprache — und mit klarer Ansage, dass ein digitaler Assistent spricht.
- Anliegen aufnehmen: Name, Rückrufnummer, Grund des Anrufs — strukturiert erfasst und sofort per E-Mail an Ihr Team.
- Termine buchen: direkt in Ihren Kalender, nach Ihren Regeln (Zeiten, Puffer, Terminarten).
- Weiterleiten, wenn es ein Mensch sein muss: definierte Fälle gehen sofort an Sie durch — der Assistent kennt seine Grenzen.
Was er ausdrücklich nicht tut
Keine Werbeanrufe, keine Kaltakquise, kein Outbound-Marketing. Wir richten ausschließlich eingehende Telefonie ein — das ist rechtlich sauber (UWG) und das Einzige, was Ihre Kunden wirklich wollen: erreichbar sein.
So läuft die Einführung
- Erstgespräch (kostenfrei): Wir klären Ihren Fall — welche Anrufe kommen, was soll der Assistent können, wohin gehen Termine und Nachrichten.
- Einrichtung und Test: Wir bauen den Assistenten auf Ihre Abläufe, testen mit Ihnen echte Gesprächsszenarien und passen an, bis es sitzt. In der Regel innerhalb weniger Wochen einsatzbereit.
- Betrieb: Wir betreiben den Assistenten laufend — Überwachung, Anpassungen, neue Szenarien — zu einem festen Monatsbetrag. Sie haben einen Ansprechpartner, keinen Ticket-Roboter.
Betrieb statt Projekt
Der Unterschied zu einem Einmal-Setup: Ein Telefonassistent ist nie „fertig“. Öffnungszeiten ändern sich, neue Fragen tauchen auf, die Technik entwickelt sich weiter. Deshalb verkaufen wir keinen Karton, sondern den laufenden Betrieb — so, wie wir es mit unseren eigenen Systemen halten: Wir betreiben seit Jahren produktive Automatisierung für zahlende Kunden, und genau diese Betriebspraxis bekommen Sie.
Datenschutz ist Konstruktionsprinzip, nicht Fußnote
- Der Assistent gibt sich als digitaler Assistent zu erkennen — von Anfang an, in jedem Gespräch.
- Keine Gesprächsaufzeichnung ohne ausdrückliche Einwilligung; standardmäßig werden nur die strukturierten Ergebnisse (Anliegen, Rückrufnummer, Termin) gespeichert.
- Verarbeitung nach Ihren Vorgaben — auf Wunsch vollständig auf Servern in der EU. Für Berufsgeheimnisträger und Praxen besprechen wir die Architektur vor der Einrichtung.
- Auftragsverarbeitungsvertrag und dokumentierte Datenflüsse gehören zur Einrichtung dazu.
Typische Einsatzfälle
- Handwerk mit Notdienst: Der Assistent unterscheidet den Rohrbruch vom tropfenden Hahn — Notfälle stellt er sofort durch, alles andere wird zum Ticket für den Morgen. Kein Bereitschafts-Wochenende mehr am Telefon.
- Hausverwaltungen: Schadenmeldungen strukturiert aufnehmen (Objekt, Wohnung, Schaden, Dringlichkeit), Notfälle eskalieren, Routinefälle sauber dokumentiert ins Postfach.
- Versicherungsmakler: Schaden-Erstmeldung rund um die Uhr — der Kunde erreicht seinen Makler auch nachts um zwei, und morgens liegt die vollständige Erstaufnahme bereit. Der Assistent nimmt auf und dokumentiert; Bewertung und Beratung bleiben beim Makler.
- Bestattungshäuser: Der Anruf, der nachts kommt, wird ruhig und respektvoll angenommen — Erstdaten werden erfasst, und nur wenn es sofort sein muss, wird geweckt.
- Praxen und Dienstleister: Terminbuchung und Anliegen-Aufnahme, während das Team behandelt oder berät.
Pilot-Programm Herbst 2026
Wir nehmen im Herbst eine kleine Zahl von Pilotkunden zu Sonderkonditionen auf — im Gegenzug helfen uns Ihre Rückmeldungen, den Assistenten für Ihre Branche zu schärfen. Interesse, unverbindlich? Eine kurze Mail genügt — Sie erfahren als Erster, wenn es losgeht.
Häufige Fragen
Was kostet ein KI-Telefonassistent?
Einmalige Einrichtung plus fester Monatsbetrag für den Betrieb. Die Höhe hängt vom Umfang ab — Anzahl der Szenarien, Kalender-Anbindung, Gesprächsvolumen. Im kostenfreien Erstgespräch bekommen Sie eine konkrete Zahl für Ihren Fall.
Klingt das wie ein Roboter?
Moderne Sprach-KI führt natürliche Gespräche und geht auf Zwischenfragen ein. Ihre Anrufer erfahren trotzdem immer, dass sie mit einem digitalen Assistenten sprechen — das ist Pflicht und aus unserer Sicht auch eine Frage des Respekts.
Was passiert bei Anliegen, die der Assistent nicht lösen kann?
Er übergibt: definierte Fälle werden direkt durchgestellt, alles andere wird als strukturierte Nachricht mit Rückrufbitte erfasst. Kein Anrufer landet in einer Sackgasse.
Funktioniert das auch für Arztpraxen oder Kanzleien?
Ja — gerade dort ist die Entlastung am größten. Für Berufsgeheimnisträger gelten besondere Anforderungen an die Datenverarbeitung; die Architektur dafür legen wir vor der Einrichtung gemeinsam fest.
Wie schnell ist der Assistent einsatzbereit?
Vom Erstgespräch bis zum Betrieb vergehen in der Regel wenige Wochen — abhängig davon, wie schnell Kalender-Zugänge und Testrunden auf Ihrer Seite laufen.
Erstgespräch
Eine halbe Stunde, kostenfrei, ohne Verpflichtung: Sie schildern Ihre Telefon-Realität, wir sagen ehrlich, ob ein Assistent sich für Sie lohnt — und was er kosten würde. Termin direkt buchen oder an daniel@consultd.de schreiben.
Übrigens: Wie wir KI-Systeme im echten Betrieb führen, beschreiben wir alle zwei Wochen im Maschinenraum-Newsletter.